Mein Weg

 

Porträt von Atemtherapeutin Ruth Rösch

2019 Meine ständige Neugierde bleiben weiterhin der Körper, der Atem und die Stimme mit ihren verschiedenen Facetten. Um diese Themen kreisen meine Weiterbildungen

Seit 2017 Anstellung als Atemtherapeutin in der Institution Schwandengut. Einer Institution für Menschen, die gesellschaftlich schlecht integriert sind. Themen sind vor allem Suchterkrankungen und deren Folgen, aber auch Gefängnisaufenthalte und Reintgration in der Gesellschaft.

Seit 2016 umfangreiche Weiterbildung und Weiterentwicklung zu Stimm- und Klangtherapie

Seit 2015 Ergänzungsausbildung “Atem-Tonus-Ton”

Seit 2014 KomplementärTherapeutin mit eidgenössischem Diplom

Seit 2004 umfangreiche Supervision in Gestalttherapie nach Fritz Perls und
dem Erfahrbaren Atem nach Ilse Middendorf

Seit 2004 Diplomierung zur Atemtherapeutin/ -pädagogin sbam, eigene Praxis und kontinuierliche Weiterbildung.

Seit 1990 intensive Selbsterfahrung in der Atemtherapie/ -pädagogik.

Umfangreiche Weiterbildung zu geistiger Behinderung und psychsichen Auffälligkeiten.

Langjährige Tätigkeit auf einem Bauernhof mit Menschen mit geistigen, körperlichen und/ oder psychischen Beeinträchtigungen.

Ich habe mich auf vielen Wegen entwickelt – manchmal war der Weg breit, manchmal schmal, steil oder abschüssig – manchmal hat mich ein Umweg neues entdecken lassen –  ich habe an Abzweigungen Entscheidungen getroffen –  musste  umkehren, den Weg neu suchen – ich habe wunderbare Aussichten genossen und in tiefe Schluchten gesehen – die Atemtherapie hat mich gut ausgerüstet – deshalb gehe ich diesen Weg weiter, Atemzug für Atemzug!